Im Fachbereich Rehabilitation lernen Schülerinnen und Schüler den Umgang mit dem Blindenlangstock und Lebenspraktische Fähigkeiten
Der Alltag ist voller spannender Dinge, die es zu entdecken oder auch zu erledigen gibt. Aber so selbstverständlich geht das nicht, wenn das Sehen eingeschränkt ist.
Die Umwelt will dann über andere Sinne erkundet und verstanden werden. Das Kind, der Mensch entdeckt sich selbst in einer – im wörtlichen Sinne – eindrucksvollen Welt.
Selbstbestimmung und immer mehr Selbständigkeit werden dem jungen Menschen möglich.
„Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können. „
Konfuzius *551 v. Chr.
Darüber hinaus
ist der Rehabereich für vieles mehr anzufragen
- Diagnostik zum Beispiel in Form von Klassen-Check-Terminen. Hilfsmittel werden auf Funktionstüchtigkeit, Aktualität, weiteren Bedarf und blind-/ sehbehindertengerecht gecheckt. Hat z.B. der Stock noch die richtige Länge? Ist der Gurt am Rollstuhl kontrastreich gestaltet? Bedarfe im Bereich Lebenspraktischer Fähigkeiten und Orientierung und Mobilität werden ermittelt.
- Für Fortbildungen, Beratung und Begleitung für Schülerinnen und Schüler, für Kolleginnen und Kollegen, für Teilhabeassistenzen, FSJ und Bufdis, für Eltern und Großeltern
- Für Barrierefreiheit und ihre schrittweise Umsetzung in unseren Räumen, Gebäuden, auf dem Gelände und in Zusammenarbeit mit Stadt und Bahn auch darüber hinaus
Lebenspraktische Fähigkeiten
Sie stehen für alles was an Alltagskompetenzen für den einzelnen Menschen wichtig ist. Jacke zu? Alles rund um Kleidung. Das ist z.B. das ...
weiterlesenOrientierung und Mobilität
Orientierung steht für die Erkenntnis, wie der eigene Bezug zum Raum ist.Mobilität steht für die Möglichkeit, sich im Raum zu bewegen. Ei...
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