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Kulturwoche 23. - 25.05.2022

Lieder einüben und auf der Bühne vor Publikum präsentieren, künstlerisch tätig sein und die Ergebnisse in Ausstellungen der Schulgemeinde zeigen: Der Kulturtag hat an der Johann-Peter-Schäfer-Schule eine lange Tradition und erfreut sich großer Beliebtheit.

Angesichts der Corona-Pandemie, die längerfristige Planungen nach wie vor schwierig macht, wird der Kulturtag in diesem Jahr ein anderes Gesicht haben. Er wird mit einem digitalen Angebot, aber auch einem Programm vor Ort gewissermaßen zur Kulturwoche.

Am Montag und Dienstag (23./24.5.) wird es jeweils zwischen 9.30 und 12.30 Uhr Ausstellungen von verschiedenen Klassen geben: „Antonio Vivaldi“ (Klasse Scholz-Vogler, in der Holzwerkstatt), „Farbcollagen“ (Klasse Jacobi, in der Aula), „Inspiriert von großen Künstlern“ (Klasse Döring, in der Aula), „Europäische Brücken“ (Klasse Goltz, im Kunstraum), „Wunderschön!“ (Klassen Lori/Smietana, in der Tonwerkstatt).

Die Klasse Diehl wird am Montag den „Karneval der Tiere“ und FreeJazz als Klavierkonzert präsentieren.

Am Mittwoch (25.5.) werden die Schülerinnen und Schüler in ihren Klassenräumen ab 10 Uhr die zuvor aufgezeichneten Beiträge digital anschauen – quasi die „Bühnenauftritte“ vor allem mit vielen Liedern, die ansonsten in der Aula stattfinden. Daran haben sich zahlreiche Klassen beteiligt. Nach der großen Pause (ab 11.45 Uhr) wird die Klasse Fischer auf dem Schulhof einen „Funky groove“ trommeln. Danach präsentiert die Schülerband, auch um ein Zeichen für den Frieden zu setzen und zum mitsingen gedacht, den Song „Imagine“.

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Schleifchenturnier: Die Grundstufe endlich wieder am (Goal-)Ball

Goalball hat an der Johann-Peter-Schäfer-Schule im Rahmen des Sportunterrichts eine besondere Stellung: als bewegungsfördernder Sport für sehbeeinträchtige Spieler/innen, für die Ausbildung des Teamgedankens, den Wettbewerbscharakter, das soziale Miteinander, später auch durch Erlebnisse und Erfahrungen bei größeren Turnieren in ganz Deutschland sowie teils auch international und schließlich auch inklusiver Hinsicht, denn er kann mit seinen Regeln selbstverständlich auch gemeinsam mit Menschen ohne Handicap unter gleichen Bedingungen gespielt werden. Umso wichtiger, dass dieser Sport während der Pandemie nicht in Vergessenheit gerät, was der JPSS ein großes Anliegen ist. Allen voran Sportlehrerin Claudia Doufrain steht dafür. Nach dem internen Wettbewerb mit allen Abteilungen und Stufen zum Auftakt der von Doufrain organisierten Goalball-Woche fand nach zweijähriger Corona-Pause endlich wieder das traditionelle Schleifchenturnier der Grundstufe statt. "Alle vier Klassen aus dem Sehbehindertenbereich waren mit insgesamt 25 Schülerinnen und Schülern am Start", freute sich Abteilungsleiterin Kathrin Lori über die rege Teilnahme der kleinen Nachwuchsspieler. Lori berichtete weiter: "Die Motivation war wie die Freude riesengroß, ebenso waren die Kinder doch auch etwas aufgeregt am Anfang." Diese Form eines Turniers zeichnet sich dadurch aus, dass auf feste Mannschaften verzichtet wird und stattdessen bei den Teams Wechsel vorgenommen werden. Für jeden Sieg gibt es ein Schleifchen, und wer am meisten davon hat, hat gewonnen. Das waren an diesem Vormittag die Schüler Tilian und Zoe. Doch Sieger waren natürlich alle, die mitgemacht haben !!!

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Lange vermisst: Der Ball rollt wieder!

Endlich wieder ein Goalball-Turnier an der JPSS: Knapp zwei Jahre ist es her, dass in der Sporthalle die Tore nur so wie die reifen Früchte fielen. Nun fand der lange erwartete interne Schul-Wettbewerb zum Auftakt einer ganzen Goalball-Woche statt. Viele Spiele zwischen den Teams der Grund-, Mittel- und Hauptstufe sowie der GE-Abteilung verliefen ausgeglichen und dementsprechend spannend. Ins Halbfinale zogen die Mannschaften mit den kreativen Namen "Die rasenden Frösche", "HAND", "Cobra-Kai" und "Wo ist denn der Name hin" ein. Das Endspiel gewann schließlich "Wo ist denn der Name hin" mit Zisan, Johannes, Max und Nikita mit 5:0 gegen HAND, womit sich der Favorit letztlich auch durchsetzen konnte. Sportlehrerin und Turnierleiterin Claudia Doufrain sagte nach der Siegerehrung: "Es war insgesamt ein gelungenes Turnier, das wir gut unter Corona-Bedingungen durchführen konnten. Wir konnten einige Schülerinnen und Schüler für diesen tollen Sport begeistern, ich habe auch wieder mehr Anmeldungen für die Goalball-AG erhalten." Um den Nachwuchs muss uns alle nicht bange sein ! Und hier die Abschlusstabelle, eine dicke Gratulation geht an alle Spielerinnen und Spieler, die teilgenommen haben: 1. Wo ist denn der Name hin / 2. HAND / 3.Cobra-Kai / 3. Die rasenden Frösche / 5. Girlspower / Bunte Truppe / 7. Muskeltiere / 8. Ballfänger / 9. Glorious 5 / 10. Glorious 4.

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Advent in der Johann-Peter-Schäfer-Schule

Wir haben uns auf den Weg gemacht … trotz Corona!

Letztes Jahr musste unser alljährlicher Adventsgottesdienst leider ausfallen. So sah es auch diesem Advent wieder aus.

Die schöne Tradition, mit der ganzen GE-Abteilung und der Grundstufe in eine der beiden großen Friedberger Kirchen zu laufen, uns auf den Weg über die Seewiese hinauf in die Stadt zu machen, um gemeinsam mit Glockenklang, Orgel und viel Gesang den Advent und die Vorfreude auf Weihnachten zu erleben.

Dieses Jahr wieder nichts?! Oder einfach eine kleine Adventsfeier in den Klassenzimmern? Wie beim Weihnachtsmarkt haben wir wild hin- und her  überlegt, was möglich ist.

Und dann haben wir uns doch auf den Weg gemacht… Klasse für Klasse entlang der Seewiese durch die Kälte zur kleinen Georgs-Kapelle, die uns mit Glockenklang und Kerzenschein empfangen hat. Der Hall der eigenen Stimme, der andere Duft und Orgelklang … so ganz anders als unser Klassenraum. Für jede Klasse war der Besuch etwas anders: manche haben einfach den Raum auf sich wirken lassen, manche sind mehrmals kurz reingegangen, andere haben sich auf Jesus Geburtstagsfeier gefreut. Oder sie haben gemeinsam eine Andacht gefeiert, in der für eine kurze Zeit alles Schwere und Belastende in Form von dicken Steinen an der Krippe abgelegt werden konnte. Dafür gab es ein kleines Licht mit auf den Heimweg.

So war es vierzehn Klassen möglich, sich durch den Advent auf den Weg zu Weihnachten zu machen. Nicht gleichzeitig und doch gemeinsam und zugleich ganz individuell.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der katholischen Gemeinde Friedberg, die uns die Kapelle für die ganze Adventszeit exklusiv bereitgestellt hat!

Sabine Stiller

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Ausflug zum Projekt "Junges Literaturland Hessen" der Klasse 7 - 10 R

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Weihnachtsbasar 2021 / Besuch Stadtkapelle Friedberg

Pläne werden geschmiedet, überdacht, verändert, reduziert und manchmal irgendwann als nicht durchführbar leider zu den Akten gelegt: Die dynamische Entwicklung der Pandemie bestimmt nach wie vor den Ton und Takt in vielen Bereichen des Lebens. Das gilt auch für die Johann-Peter-Schäfer-Schule Friedberg (Schule mit dem Förderschwerpunkt Sehen). Die Zirkusprojektwoche musste bereits zweimal verschoben werden, ebenso das damit verbundene Sommerfest, der Kulturtag im Juni fand nur digital statt. Im Oktober traf man sich erstmals zur Planung des des traditionellen Weihnachtsbasars, "der bisher in der Aula mit Musik und danach in der Turnhalle mit Verkaufsständen abgehalten wurde", wie Schulleiterin Verena Trebels erklärt. Hin und her sei überlegt worden, auf das Schulhaus mit drei Etagen und den Außenbereich sollte ausgewichen werden, nicht nur räumlich entzerrt, sondern auch zeitlich, um Gedränge zu vermeiden und die AHA-Regeln in jedem Fall einhalten zu können. Letztlich sei auch das angesichts der steigenden Corona-Zahlen nicht umsetzbar gewesen. Trebels erzählt weiter: "Eine komplette Absage wollten wir verhindern, weil die Klassen schon mit viel Eifer in der Vorbereitung steckten und die Vorfreude groß war." Mit großer Flexibilität und einer Menge Engagement in der Vorbereitung gelang es schließlich, den Basar coronakonform und gleichzeitig in vorweihnachtlicher Atmosphäre zu organisieren. "Von Dienstag bis Donnerstag konnten pro Schulstunde jeweils zwei Klassen die Stände in der Aula besuchen. Obwohl ich weiß, was sie alles können und bei uns lernen, erstaunt es mich immer wieder, wie kreativ unsere Kinder und Jugendlichen zusammen mit ihren Lehrkräften sind. Von selbstgeschöpften Karten und Lavendelherzen über Holzhäuser mit Lichterketten bis hin zu Glückswächtern und beleuchteten Weihnachtsästen reichte das Angebot." Geschenke für die Eltern, die Geschwister und manchmal auch etwas für sie selbst: Über "Wunschzettel" gaben die Schüler ihre Bestellungen auf, die daraufhin von den verkaufenden Klassen ausgeliefert wurden. "Wie eine kleine Bescherung", schmunzelt die Schulleiterin. Zum Höhepunkt wurde am Mittwoch der Auftritt einer neunköpfigen Delegation der Stadtkapelle Friedberg mitten auf dem Schulhof, wo das erforderliche Abstandhalten keine Probleme bereitete. Trebels: "Ich möchte mich noch einmal herzlich beim Ersten Vorsitzenden Carsten Denkler, dem Ehrenvorsitzenden Herbert König und allen Musikern bedanken, dass sie für uns dieses tolle Erlebnis möglich gemacht haben." 45 Minuten spielte die Stadtkapelle weihnachtliche Klassiker wie "O du fröhliche", "Süßer die Glocken nie klingen", "Alle Jahre wieder" und einige mehr. "Man hat gesehen, wie begeistert die Schüler gewesen sind", freut sich Schulleiterin Trebels. Nun kann das Weihnachtsfest kommen - verbunden mit einer wichtigen Erkenntnis: Manchmal lässt sich sogar der Pandemie ein Schnippchen schlagen. In Anbetracht der strahlenden Gesichter der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen im Publikum hat sie es beim wunderbaren Auftritt des Friedberger Blasorchesters jedenfalls nicht geschafft, Ton und Takt zu bestimmen.

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Der Nikolaus zu Besuch in der Johann-Peter-Schäfer-Schule

Die Grundschülerinnen und -und schüler der Johann-Peter-Schäfer-Schule (JPSS) in Friedberg sind es eigentlich gewohnt, dass der Nikolaus sie in ihren Klassenräumen besuchen kommt. In diesem Jahr war das anders, denn die Kinder gingen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern in den Schulgarten. Alle staunten nicht schlecht und freuten sich riesig, wer sie dort begrüßte: Der Nikolaus, nicht nur begleitet von einem Engel, der ihn unterstützte, sondern auch von einem leibhaftigen Esel. Hugo, so sein Name, trug auf dem Rücken den großen Sack mit den Geschenken für alle Kinder. Er spitzte neugierig die Ohren, als der Nikolaus zu jedem Schüler einen Satz aus seinem goldenen Buch vorlas. "Das ist eine sehr gelungene Aktion gewesen", fand Schulleiterin Verena Trebels, "vor allem, nachdem im letzten Jahr corona-bedingt nur eine Videobotschaft vom Nikolaus möglich war." Vielleicht wird daraus eine schöne Tradition an der Schule: Was für den Weihnachtsmann die Rentiere sind, ist für den Nikolaus an der JPSS der Esel Hugo. Und die Kinder strahlen über das ganze Gesicht.

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Auf den Spuren der Geschichte

Geschichtsunterricht "mal anders" erlebten die Realschüler/innen der Klasse Rauh in Ilbenstadt. Sie besuchten die dort gebaute Bunkeranlage und erhielten auf drei Etagen bis in zwölf Meter Tiefe außergewöhnliche Eindrücke von den Folgen, die eine Eskalation des Kalten Krieges zwischen den USA und der Sowjetunion sowie deren Verbündeteten gehabt hätte. Bis zu 92 Personen hätten in dem Bunker, der als Abschnittsführungsstelle für Zivil- und Katastrophenschutz geplant war, vier Wochen überleben können. Durch die sehr kompetente und kurzweilige Führung sowie die Möglichkeit, viele Exponate auch anfassen zu dürfen, wurden die Räumlichkeiten gewissermaßen "lebendig".

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