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Miniphänomenta an der Johann-Peter-Schäfer-Schule

Am 11. Juni 2024 konnten wir zehn faszinierende Experimentierstationen der Miniphänomenta an unserer Schule in Empfang nehmen. Dies wurde durch die großzügige Unterstützung der Wilhelm und Else Heraeus - Stiftung Hanau ermöglicht.

Die Miniphänomenta, ein Projekt initiiert von Prof. Dr. Lutz Fiesser, bietet frei zugängliche Experimentierstationen, die speziell dafür entwickelt wurden, naturwissenschaftliche und technische Phänomene erlebbar zu machen. Kinder und Jugendliche können hier eigenständig experimentieren, ihre Beobachtungen machen und kooperativ Lösungen finden. Dies fördert nicht nur den Forschergeist und die Freude am Erkennen, sondern regt auch außerhalb des Unterrichts zum Handeln und kreativen Denken an.

Unser Dank gilt besonders Björn Kaffenberger, dem Geschäftsführer der Miniphänomenta, der extra aus Flensburg angereist ist, um uns die Experimentierstationen persönlich zu überreichen. Aus einem Sortiment von 52 spannenden Experimenten durften wir zehn auswählen, die Schülern und Schülerinnen mit Sehbeeinträchtigung und Blindheit gerecht werden. Diese Auswahl ermöglicht es unseren Schülern, durch praktisches Erleben und Entdecken naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu begreifen.

Die Experimentierstationen sind eine wunderbare Ergänzung zu unserem Schulalltag und bieten unseren Schülern und Schülerinnen vielfältige Möglichkeiten, ihre Fähigkeiten und Talente zu entdecken und zu fördern.

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Goalballteam guter Fünfter bei "Jugend trainiert..."

Berlin hat als Spielort des deutschen Pokalfinals nicht nur für die Profifußballer eine enorme Relevanz. Auch im Goalballsport der Förderschulen ist einer der bedeutsamsten Wettbewerbe des Jahres eng verknüpft mit der Bundeshauptstadt als Austragungsstätte. Die Rede ist vom Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia und Paralympics", an dem das Goalballteam der Johann-Peter-Schäfer-Schule als hessischer Vertreter teilnahm. Das Turnier der neun Mannschaften schlossen die Friedberger zufriedenstellend als Fünfter ab, wobei eine noch bessere Platzierung durchaus im Bereich des Möglichen lag. "Das Halbfinale war absolut drin", haderte Sportlehrerin und Trainerin Claudia Doufrain nicht zuletzt auch mit der Schiedsrichterleistung beim 10:11 gegen Düsseldorf. Ein mehr als umstrittener Penalty führte zur hauchdünnen Niederlage. Doufrains Schützlinge waren nah dran am Unentschieden, keine andere Schule konnte dem späteren Gesamtsieger Düsseldorf derart Paroli bieten. Erfolge über Leipzig (16:8) und Bremen (16:6) reichten nicht für den Einzug in die Runde der letzten Vier, weil das entscheidende Gruppenspiel gegen Ilvesheim mit 9:11 verloren ging. "Durch individuelle Fehler in der Abwehr lagen wir schnell mit 0:4 hinten, haben uns aber zurückgekämpft. Nach einem zwischenzeitlichen 5:4 für uns ging es hin und her. Leider war unsere Wurfkraft in diesem Spiel nicht so gut", erklärte Doufrain. Einen positiven Abschluss bildete das Match gegen Neuwied. Mit einem lockeren 12:2 war der fünfte Platz im Endklassement perfekt. Darüber hinaus sicherten sich die Friedberger Nikita Rybalko und Felix Range eine wichtige persönliche Auszeichnung: Mit je satten 31 Treffern teilte sich das Duo den Titel des Torschützenkönigs.

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Ein ganz besonderer Sommerabend: Backstage bei Johannes Oerding

Als er vor ihnen stand, war das erst einmal etwas unwirklich. Einem Star der Musikbranche wie Johannes Oerding so nah zu kommen, ist schließlich ein außergewöhnliches Erlebnis. "Hallo, ich bin Johannes. Schön, dass ihr da seid", brach Oerding aber gleich zur Begrüßung schnell das Eis und zeigte sich als Popstar zum Anfassen.

Oerding hatte die Schülerinnen und Schüler der Johannn- Peter-Schäfer-Schule Friedberg (Schule mit dem Förderschwerpunkt Sehen) vor seinem Konzert im Rahmen des Open-Air-Sommers auf der Seewiese zu einem Treffen im Backstage-Bereich eingeladen. Dort kamen die Jugendlichen in den Genuss eines kleinen Privatkonzerts. Oerding setzte sich mit seiner Gitarre zu ihnen, fragte nach ihren Songwüschen und spielte seine bekannten Hits "An guten Tagen" und "Kreise". Großer Applaus und strahlende Gesichter waren ihm damit sicher. Danach nahm sich der 41-Jährige noch Zeit für einen Plausch, Autogramme und Fotos.

"Die Initiative, sich an Johannes Oerding zu wenden, ging sowohl aus dem Kollegium als auch der Schülerschaft hervor. Toll, dass das geklappt hat", freut sich auch Schulleiterin Verena Trebels mit über "ein besonderes Ereignis. Für unsere Schüler ist es nicht leicht, in der Freizeit an größeren Veranstaltungen teilzunehmen. Wenn wir als Schule in diesem Bereich unterstützend wirken können, machen wir das sehr gerne". So konnten die Eltern den Parkplatz der Einrichtung nahe der Seewiese nutzen, Lehrerin Astrid Scheifele und Erzieherin Kirsten Heller standen überdies für Fragen zur Verfügung und begleiteten den Abend.

Und der war nach dem Backstage-Treffen bei Weitem nicht zu Ende. Schüler, Eltern und Begleitpersonen aus dem Wohnheim erhielten Freikarten, darunter auch Rollstuhlplätze, für das anschließende Konzert. Begeistert sangen, tanzten und feierten sie mit Johannes Oerding, der die Bühne für satte zweieinhalb Stunden rockte. "Zu Benjamin Metz vom Konzertbüro Bahl und Mattis Mörs vom Tour-Management hatten wir von Anfang an einen sehr guten Kontakt. Sie haben sich sehr bemüht, unseren Schülern dieses Event zu ermöglichen", richtet Schulleiterin Trebels ein Dankeschön an die Veranstaltungsorganisatoren. Für einen im ersten Augenblick unwirklichen Abend, der lange in wunderbarer Erinnerung bleiben wird.

 

   

 

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Motion Composer

Am 27.02. war es endlich soweit.

Die Johann-Peter-Schäfer-Schule erhielt ihren eigenen Motion Composer. Mit dem mobilen Gerät lässt sich Musik durch verschiedenste Formen von Bewegung erzeugen. Das können komplexe Choreografien, aber auch ganz kleine Bewegungen wie ein Augenzwinkern sein. Gerade für die Schüler*innen mit Sehbeeinträchtigungen und evtl. weiteren Beeinträchtigungen bietet das Gerät somit großes Potential für Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten, aber auch für große Freude an und mit Musik.

Möglich gemacht hat dies die Herman van Veen-Stiftung gemeinsam mit der Aktion Kindertraum, bei der sich die Schule vielmals bedankt.

Übergeben wurde das Gerät von seinem Erfinder Robert Wechsler, der auch direkt einen Einführungsworkshop für die 16 teilnehmenden Lehrer*innen und Erzieher*innen gab. So kann das Gerät direkt mit den Schüler*innen eingesetzt werden und diesen viel Freude bringen.

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Video Motion Composer 1

Video Motion Composer 2

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Alpakas zu Besuch an der JPSS

Große Aufregung herrschte am 23.02.2022 an der Johann-Peter-Schäfer-Schule. 3 Alpakas hatten sich angekündigt und die Vorfreude der Schülerinnen und Schüler darüber die Tiere kennenzulernen war riesig. Bei strahlendem Sonnenschein machten die Tiere es sich mit ihren Führerinnen vom Erlebnisbauernhof Vogler aus Altenstadt auf der Sport- und Spielewiese der JPSS gemütlich und erwarteten dort die verschiedenen Klassen. Nahezu alle Klassen kamen vorbei um die Tiere kennenzulernen, sie zu streicheln oder auch zu füttern und Daniela Vogler und ihre Mitarbeiterinnen beantworteten geduldig alle Fragen der Schülerinnen und Schüler zu den Tieren. Gerade für die blinden Schülerinnen und Schüler oder auch die, mit einer komplexeren Beeinträchtigung, war dies ein tolles Erlebnis. Die freundlichen Tiere, mit ihrem weichen Fell zu erfühlen und zu spüren war eine schöne Erfahrung für die Kinder und Jugendlichen und nicht selten hörte man an diesem Tag: „Alpakas sind so toll!“.

Ein großes Danke schön geht deshalb noch einmal an Daniela Vogler mit ihrem Team vom Erlebnisbauernhof Vogler aus Altenstadt, die diesen Tag möglich gemacht hat und, die so viele Kinder und auch Erwachsene sehr glücklich machen konnte.

      

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Die GE-Abteilung ruft "Helau!"

Gerade weil dieses Jahr kein Straßenfasching stattfinden kann, wollten Schüler*innen de GE-Abteilung der JPSS ihren eigenen Faschingsumzug veranstalten. Also wurde fleißig Konfetti hergestellt und Musik zusammegestellt und am 25.02.2022 war es dann soweit. Die Klassen Bender und Loscher zogen als Umzugsgruppen von Klasse zu Klasse und warfen Konfetti und Bonbons wie die Profis bei den großen Straßenumzügen. Außerdem wurde immer gesungen, gelacht und getanzt, denn das gehört zum Fasching natürlich dazu. Alles natürlich etwas auf Abstand, aber dafür mit umso mehr Freude daran. Das war ein großer Spaß für alle Beteiligten und alle freuen sich schon wieder aufs nächste Jahr, wenn es dann wieder heißt "Johann-Peter-Schäfer-Schule!" "Helau!"

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Deutscher Meister 2016 im Schülertorball

Unser Team  feiert einen „historischen“ Sieg in Hannover

Sieg bei der Premiere: Fuat Arslan hat das Team der Johann-Peter-Schäfer-Schule Friedberg (Schule mit dem Förderschwerpunkt Sehen) bei der ersten Deutschen Schülermeisterschaft im Torball in Hannover mit seinem entscheidenden Treffer im Finale zu Titelehren geführt.

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Einblick in das FSJ and der Johann-Peter-Schäfer-Schule

Die Zubereitung eines Fitnessmüslis mit Obst steht an diesem Morgen auf dem Stundenplan. Bananen und Mandarinen werden in kleine Stücke geschnitten, Dickmilch und Joghurt in die Müslischalen verteilt. Das alles ist kein Problem für die Schülerinnen und Schüler aus der Berufsorientierungsstufe der Johann-Peter-Schäfer-Schule Friedberg (Schule für Blinde und Sehbehinderte).

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